Foto: Nina Konarzewski



Schwarzmarkt - Lizenz ________ Freiburg - Juni 2009

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Samstag, 18. April 2009
ab 20.30 Uhr
Theater Freiburg

Check-in ab 19.30 Uhr

"PIMP YOUR BRAIN"
Die Optimierung des menschlichen Gehirns. Werkstatt-Performances – Vorträge – Diskurse.
18. & 19. April 2009

Leitung: Philipp Hochleichter
Assistenz: Sascha Flocken
Recherche: Boris Eßmann
Hostessen: Anja Lindner, Claudia Bach, Linda Roth, Katrin König, Ralph Bingger, Christina Herbers, Davidis Stickel, Lena Hahner, Elena Strempek, Kristina Bieda, Patrick Zebrowski
Stimme: Bettina Grahs
Dank den Abteilungen des Theater Freiburg.

Der Schwarzmarkt «Super-Human, Trans-Human, Post-Human: Die Kunst des Besser-Werdens» (Copyleft 2) fand statt im Rahmen des Projektes «Optimierung des menschlichen Gehirns», eine Kooperation von Theater Freiburg und Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Freiburg sowie Freiburg Schulen. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.


Mobile Akademie Lizenz© Nr.2/2009
SCHWARZMARKT

"Super-Human, Trans-Human, Post-Human:
Die Kunst des Besser-Werdens"

Ganz gleich ob auf molekularer Ebene oder in gesamtgesellschaftlichen Entwürfen - die deterministische Frage nach dem Funktionieren, dem »Wie«, scheint für uns Grundlage zu sein, um sich und die Welt besser kennen zu lernen, besser zu verstehen, kurz: um besser zu werden. Dem Ansatz, dass Verbesserung etwas Gutes und Wünschenswertes ist wird kaum jemand widersprechen – und wird gleichzeitig auf die Relativität dieses Ansatzes verweisen: Denn was Verbesserung für den einzelnen bedeutet und bedeuten kann hängt sowohl vom individuellen Wissenshintergrund als auch von Überzeugungen ab. Genau für diese Perspektive auf die Verbesserung des Menschen interessiert sich der SCHWARZMARKT in Freiburg. Dort findet ein interdisziplinäres Wissenschafts- und Theaterprojekt des Theater Freiburg zusammen mit dem Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Uni Freiburg statt, in dem sich 50 Freiburger Jugendliche seit November 2008 in 5 Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Formen des Neuroenhancement beschäftigen. Sie haben Forscher interviewt, mit Ethikern diskutiert und mit Regisseuren ihre Recherchen künstlerisch umgesetzt. Am 18. und 19. April stellen sie im Theater Freiburg ihre Arbeitsergebnisse in Form von Werkstatt-Performances vor. Flankiert werden diese Präsentationen von Vorträgen und Gesprächen internationaler Experten.

Eine Kooperation des Theater Freiburg mit dem Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Freiburger Schulen.

Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.


Fotos: Nina Konarzewski

 

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